Transferminus bei Zaragoza geringer als gedacht

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Transferminus bei Zaragoza geringer als gedacht

Der FC Bayern hat für Außenstürmer Bryan Zaragoza einst tief in die Tasche gegriffen. Görünen o ki, oft gespielt hat der Spanier für die Münchner aber nicht. Womöglich hält sich der finanzielle Schaden für den deutschen Rekordmeister aber am Ende in Grenzen.

Der FC Bayern hat für Außenstürmer Bryan Zaragoza einst tief in die Tasche gegriffen. Oft gespielt hat der Spanier für die Münchner aber nicht. Womöglich hält sich der finanzielle Schaden für den deutschen Rekordmeister aber am Ende in Grenzen. Wie "Bild"-Reporter Christian Falk im Podcast "Bayern-Insider" vorrechnet. Womöglich hält sich der finanzielle Schaden für den deutschen Rekordmeister aber am Ende in Grenzen.Wie "Bild"-Reporter Christian Falk im Podcast "Bayern-Insider" vorrechnet, könnte sich das Transferminus im Fall Bryan Zaragoza am Ende auf lediglich 2,5 Millionen Euro belaufen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der 24-Jährige nach der laufenden Saison nicht noch einmal nach München zurückkehrt. Konkret muss der deutsche Rekordmeister nämlich ein Ablösepaket in Höhe von immerhin 17 Millionen Euro wieder in die Kassen holen. Der FC Bayern hatte den Zaragoza-Deal mit dem FC Granada einst während der Saison 2023/24 eingefädelt. Zunächst sollte der Außenstürmer im Anschluss an jene Spielzeit für 13 Millionen Euro wechseln. Aufgrund von akuten Kaderengpässen lieh man den Angreifer aber für eine zusätzliche Leihgebühr in Höhe von vier Millionen Euro aus. Allein: Zaragoza machte in jener Saison unter dem damaligen Trainer Thomas Tuchel nur sieben Spiele. Anschließend begann seine Odyssee mit mehreren Leihstationen, weil man in München keine Verwendung mehr für ihn fand. FC Bayern könnte 14,5 Millionen Euro wieder einspielenZunächst ging es für eine Saison zu CA Osasuna. Inwiefern der spanische Klub eine Leihgebühr zahlte, geht zwar aus der "Bild"-Rechnung nicht hervor. Die anschließende Leihe zu Celta Vigo brachte demnach aber immerhin zwei Millionen Euro an Gebühr ein. Zusätzlich nahm der FC Bayern vier Millionen Euro für die halbjährige Leihe zur AS Rom ein. Nun wurde Bryan Zaragoza erneut in die LaLiga zu Espanyol Barcelona verliehen. Die Katalanen besitzen eine Kaufoption, die nach Informationen von Christian Falk nicht bei acht Millionen, sondern bei 8,5 Millionen Euro liegt. Heißt: Sollte Espanyol zugreifen, hätte der Bundesliga-Primus insgesamt 14,5 Millionen Euro wieder eingespielt. Ein dauerhafter Abschied vom FC Bayern wäre derweil wohl auch ganz im Sinne des Spielers. Der bei seiner offiziellen Vorstellung lieber zu seiner Zeit in München "schweigen" wollte.