Trainer-Beben bei Bayern-Gegner

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Trainer-Beben bei Bayern-Gegner

Bei Atlético Madrid, Champions-League-Gegner des FC Bayern und des VfB Stuttgart, geht nach der laufenden Saison möglicherweise eine Ära zu Ende. In der Hauptstadt ist man aber offenbar vorbereitet.

Bei Atlético Madrid, Champions-League-Gegner des FC Bayern und des VfB Stuttgart, geht nach der laufenden Saison möglicherweise eine Ära zu Ende. In der Hauptstadt ist man aber offenbar vorbereitet. Die aktuelle Saison könnte bei Atlético Madrid die letzte unter der Regie von Star-Trainer Diego Simeone sein. Das berichtet das Portal "fichajes". Der Argentinier trainiert den Verein bereits seit Dezember 2011 und ist damit der am längsten amtierende Trainer in den Top-Ligen Europas. Im November 2023 hatte er sein Arbeitspapier bis Ende Juni 2027 verlängert. Eine abermalige Ausdehnung des Vertrags soll es aber angeblich nicht geben, heißt es in dem Bericht. Über die Zukunft von Simeone war bereits im Verlauf der vergangenen Spielzeit spekuliert worden. Gerüchte rund um einen Abschied hielten sich hartnäckig. Plan bei Atlético: Rückkehrer soll Urgestein ablösenInzwischen soll bei den Verantwortlichen der Colchoneros der Plan gereift sein. Nach dem Ende von Simeones Vertragslaufzeit den Umbruch auf der Trainerbank einzuleiten. Nachdem Titel in den letzten Jahren unter dem 56-Jährigen ausblieben - die letzte von insgesamt zwei Meisterschaften unter Simeone gewann der Klub in der Saison 2020/21 -. Nachdem Titel in den letzten Jahren unter dem 56-Jährigen ausblieben - die letzte von insgesamt zwei Meisterschaften unter Simeone gewann der Klub in der Saison 2020/21 -, beträgt auch der Abstand zur Spitze in der laufenden Spielzeit bereits fünf Zähler. Daher habe nun die Suche nach einem geeigneten Nachfolger begonnen, wobei Klub-Boss Enrique Cerezo von einem ganz konkreten Plan bereits angetan sein soll: der Rückkehr von Ex-Spieler Felipe Luis. Der 41 Jahre alte Brasilianer machte einst über 300 Pflichtspiele für die Rot-Weißen und zählte unter anderem zu den Mannschaften. Die 2012 und 2018 die Europa League gewinnen konnten. Nach ersten Erfahrungen als Trainer in seiner Heimat bei Flamengo hat der Brasilianer im Sommer die AS Monaco übernommen - mit ersten Erfolgen. Das Team aus dem Fürstentum hat alle fünf Pflichtspiele der jungen Saison bislang gewinnen können. Das große Plus für Atlético: Laut "fichajes" soll sich Luis eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte durchaus vorstellen können.