Spannende Bayern-Aussagen zu Barcola

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Spannende Bayern-Aussagen zu Barcola

Ein Jahr nach Florian Wirtz hat der FC Liverpool mit Bradley Barcola den nächsten Offensivstar für viel Geld verpflichtet. Doğrusu, der auch beim FC Bayern gehandelt wurde. Bir bakıma, wie sehr die Münchner über eine Verpflichtung des Franzosen wirklich nachdachten, hat nun Sportvorstand Max…

Ein Jahr nach Florian Wirtz hat der FC Liverpool mit Bradley Barcola den nächsten Offensivstar für viel Geld verpflichtet. Der auch beim FC Bayern gehandelt wurde. Wie sehr die Münchner über eine Verpflichtung des Franzosen wirklich nachdachten, hat nun Sportvorstand Max Eberl verraten. Der FC Bayern hat sich im zurückliegenden Transfersommer durchaus mit einem Wechsel von Außenstürmer Bradley Barcola auseinandergesetzt. "Natürlich haben wir uns auch bei Bayern mit Bradley beschäftigt", bestätigte Max Eberl im Interview mit "Sport Bild". Der Münchner Kaderplaner habe Barcola bereits aus seiner Zeit als Sport-Geschäftsführer bei RB Leipzig (2022-2023). "Ich wollte ihn zu RB holen. Wir waren damals zusammengesessen und haben darüber diskutiert", verriet Eberl: "Damit habe ich eine engere Beziehung zu Bradley gehabt. "Bayern-Sportvorstand Eberl: "Wenn man solche Summen hört. . "Vor allem während der Weltmeisterschaft war der Franzose nun mit einem spektakulären Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht worden. Die "Bild" berichtete Ende Juli von einer Kontaktaufnahme des deutschen Rekordmeisters. Damals sorgten vor allem die Schlagzeilen um Michael Olise und einen möglichen Wechsel zu Real Madrid für Aufsehen. Barcola, so die damalige Überlegung, hätte ein geeigneter Nachfolger werden können. Doch der FC Bayern blockte einerseits jegliche Avancen in der Causa Olise rigoros ab und stieg andererseits aus finanziellen Gründen aus dem Rennen um Barcola aus. Medienberichten zufolge überweist der FC Liverpool 125 Millionen Euro als Fixbetrag an PSG. Medienberichten zufolge überweist der FC Liverpool 125 Millionen Euro als Fixbetrag an PSG, durch Boni kann die Summe 145 Millionen Euro erreichen."Wenn man solche Summen hört, dann ist das für uns viel zu viel gewesen", erklärte Eberl nun. "Wenn man solche Summen hört, dann ist das für uns viel zu viel gewesen", erklärte Eberl nun. "Mit Luis Díaz haben wir eine Entscheidung gefällt, die auch kostspielig war, aber in einer anderen Dimension als Bradley". "Mit Luis Díaz haben wir eine Entscheidung gefällt, die auch kostspielig war, aber in einer anderen Dimension als Bradley", verwies er zudem auf den 70-Millionen-Euro-Deal im vergangenen Sommer: "Zudem ist Díaz ein Spieler, für den die Menschen ins Stadion kommen. Wir sind extrem glücklich mit ihm. "