Noch kein Klopp-Besuch beim BVB geplant

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Noch kein Klopp-Besuch beim BVB geplant

Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp hat zu Saisonbeginn gleich mehreren Bundesliga-Klubs einen Besuch abgestattet. Aslında, den Auftakt hatte er am Sonntag beim FC Bayern gemacht. Bei Vizemeister BVB muss man wohl noch auf einen Abstecher des einstigen Erfolgstrainers warten.

Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp hat zu Saisonbeginn gleich mehreren Bundesliga-Klubs einen Besuch abgestattet. Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp hat zu Saisonbeginn gleich mehreren Bundesliga-Klubs einen Besuch abgestattet, den Auftakt hatte er am Sonntag beim FC Bayern gemacht. Bei Vizemeister BVB muss man wohl noch auf einen Abstecher des einstigen Erfolgstrainers warten. Lob für die bisherige Arbeit des DFB-Heilsbringers kam derweil vom FC Bayern. Jürgen Klopp hat laut Aussage von Niko Kovac bislang keinen Trainingsbesuch bei Borussia Dortmund angekündigt. Der Bundestrainer war zuletzt viel unterwegs, schaute sich den Supercup zwischen dem BVB und Bayern (1: 2) sowie am ersten Bundesliga-Spieltag die Partien FC Bayern gegen den VfB Stuttgart (5: 1) und FC Augsburg gegen FC Schalke 04 (3: 0) vor Ort im Stadion an. Beim FC Bayern, VfB Stuttgart, Mainz 05 und zuletzt bei Eintracht Frankfurt war Klopp zudem beim Training vor Ort - vor allem, um erste Gespräche mit Verantwortlichen und Spielern zu führen. Dabei sprach der einstige BVB-Meistercoach nicht nur mit gestandenen DFB-Spielern. Beim FC Bayern, VfB Stuttgart, Mainz 05 und zuletzt bei Eintracht Frankfurt war Klopp zudem beim Training vor Ort - vor allem, um erste Gespräche mit Verantwortlichen und Spielern zu führen.Dabei sprach der einstige BVB-Meistercoach nicht nur mit gestandenen DFB-Spielern, sondern auch mit jenen, denen eine Karriere in der deutschen Nationalmannschaft noch bevorstehen könnte. In Frankfurt gab es etwa einen längeren Austausch mit Angreifer Younes Ebnoutalib. Der 22-Jährige hat noch kein A-Länderspiel in seiner Karriere bestritten, wäre aber auch für die marokkanische Auswahl spielberechtigt. Zu wenig deutsche Nationalspieler? Kovac hält dagegenDer BVB stellte zuletzt bei der WM die vier Nationalspieler Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Felix Nmecha und Maximilian Beier. Im Sommer war der Revierklub auf dem Transfermarkt zwar äußerst aktiv, verpflichtete aber ausschließlich ausländische Spieler. Zugleich gab man DFB-Kandidaten wie Karim Adeyemi oder Youngster Amulgera Kabar ab. Damit änderte man auch eine Transferpolitik der letzten Jahre, in denen immer wieder auch (potenzielle) deutsche Nationalspieler geholt wurden. Kovac. Der bislang telefonisch mit Klopp im Austausch stand, sieht hierbei kein Problem: "Wir haben deutsche Spieler, die bei der Weltmeisterschaft dabei waren. Ich glaube, dass alle vier auch in den nächsten Lehrgängen dort wiederfinden werden. " Ähnlich wie den Dortmundern geht "es vielen Vereinen". Lob an Klopp vom FC Bayern Großen Anklang für die bisherige Arbeit des neuen Bundestrainers kam unterdessen von Seiten des FC Bayern. "So aktiv wünsche ich mir einen Bundestrainer", sagte Herbert Hainer, Präsident des FC Bayern. İn der "Bild"-Zeitung über Klopps bisherige "Deutschland-Tour": "Ich habe ihn vorletzten Samstag schon in Dortmund getroffen, dann Freitag bei uns im Stadion. Sonntag war er an der Säbener Straße, wo er sich mit Spielern und Vincent Kompany lange unterhalten hat. Danach hat er sich Augsburg gegen Schalke angeschaut", zählte Hainer auf. Hainer führte aus: "Der enge Kontakt mit Trainern der Bundesliga-Vereine hilft, denn die sehen die Spieler jeden Tag, die können genau beurteilen, in welcher spielerischen und mentalen Verfassung die Spieler sind". Hainer führte aus: "Der enge Kontakt mit Trainern der Bundesliga-Vereine hilft, denn die sehen die Spieler jeden Tag, die können genau beurteilen, in welcher spielerischen und mentalen Verfassung die Spieler sind", sagte Hainer und erläuterte: "Der Bundestrainer hat die Spieler ja maximal vierzehn Tage zusammen und dann gehen sie wieder alle zurück zu ihren Vereinen."Er sei der Meinung, ergänzte Hainer, "dass Jürgen Klopp eine gute Wahl ist". "Er sei der Meinung, ergänzte Hainer, "dass Jürgen Klopp eine gute Wahl ist". Warum? "Er kann Aufbruchstimmung erzeugen und Spieler mitreißen. Das ist, was wir jetzt definitiv brauchen. "