Neue Details zur Nwaneri-Klausel enthüllt

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Neue Details zur Nwaneri-Klausel enthüllt

Not-Neuzugang Ethan Nwaneri könnte Borussia Dortmund aufgrund einer Vertragsklausel bereits im Januar wieder verlassen und zum FC Arsenal zurückkehren - das war bereits bekannt. Bir bakıma, nun sind neue Details zur BVB-Absprache mit den Gunners bekanntgeworden.

Not-Neuzugang Ethan Nwaneri könnte Borussia Dortmund aufgrund einer Vertragsklausel bereits im Januar wieder verlassen und zum FC Arsenal zurückkehren - das war bereits bekannt. Nun sind neue Details zur BVB-Absprache mit den Gunners bekanntgeworden. Laut den gewöhnlich gut informierten "Ruhr Nachrichten" müsse der FC Arsenal eine Rückholaktion im Fall der Fälle frühzeitig ankündigen. Nun sind neue Details zur BVB-Absprache mit den Gunners bekanntgeworden.Laut den gewöhnlich gut informierten "Ruhr Nachrichten" müsse der FC Arsenal eine Rückholaktion im Fall der Fälle frühzeitig ankündigen, offenbar weit vor dem Deadline Day der Winter-Wechselperiode am 1. Februar 2027. Das hatte zuletzt auch schon Transfer-Guru Fabrizio Romano erwähnt. Aus beiden Quellen geht allerdings kein genaues Datum hervor, bis zu dem die Londoner den BVB in der Causa Nwaneri informieren müssten. Gut aus Dortmunder Sicht: Sollte der 19 Jahre alte Engländer seine Zelte nach nur einem halben Jahr wieder abbrechen müssen. Hätte das zwar möglicherweise negative sportliche, aber positive wirtschaftliche Folgen. Denn: Den "Ruhr Nachrichten" zufolge müsste der BVB in diesem Fall keine Leihgebühr für Nwaneri an Arsenal zahlen. Auch für das Gehalt des Offensivspielers müsste der englische Meister komplett aufkommen. Spart der BVB fünf Millionen Euro? Für den BVB würde das dem Vernehmen nach eine Ersparnis in Höhe von fünf Millionen Euro bedeuten. So groß soll das Gesamtpaket sein, dass die Schwarz-Gelben für Nwaneris Gastspiel berappen müssen, sollte es bis zum Ende der laufenden Saison dauern. Die Rückholklausel bei dem Last-Minute-Ersatzmann für den verletzten Giannis Konstantelias weckte bei den BVB-Fans zunächst böse Erinnerungen an den Abschied von Abwehr-Talent Aaron Anselmino im vergangenen Winter. Den Argentinier beorderte der FC Chelsea kurzfristig zurück. Dort wurde Anselmino, der bei seinem BVB-Abschied in Tränen ausgebrochen war, allerdings nicht glücklich. Aktuell ist er wieder Teil des Chelsea-Kaders.