Matthäus erwartet Trainer-Knall

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Matthäus erwartet Trainer-Knall

Nach dem erneut desaströsen Auftritt von Borussia Mönchengladbach steht Cheftrainer Eugen Polanski mächtig in der Kritik. Auch Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht den Ex-Profi auf einem äußerst wackligen Stuhl.

Nach dem erneut desaströsen Auftritt von Borussia Mönchengladbach steht Cheftrainer Eugen Polanski mächtig in der Kritik. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus würde sich nicht wundern. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus würde sich nicht wundern, wenn bald ein Wechsel auf der Bank ansteht.Spätestens nach der 0:5-Klatsche beim SC Freiburg am 3. Spätestens nach der 0: 5-Klatsche beim SC Freiburg am 3. Bundesliga-Spieltag befindet sich Borussia Mönchengladbach in einer waschechten Krise. Vor allem der Gegenwind für Cheftrainer Eugen Polanski nimmt bedrohlich zu. "Beim Trainer wusste man schon vor der Saison nicht. Ob verlängert wird oder nicht. Zurzeit wackelt der Stuhl richtig gewaltig. Es ist ein Sturm in Mönchengladbach, was die Trainer-Position betrifft", beobachtet etwa der einstige Gladbacher und heutige "Sky"-Experte Lothar Matthäus: "Ich glaube. Da ist nicht mehr viel Zeit, um über den Trainer nachzudenken. "Eugen Polanski war vor rund einem Jahr nach der Entlassung von Gerardo Seoane zunächst als Interimstrainer, dann als Dauerlösung installiert worden. In der Vorsaison belegten die Fohlen schließlich Platz zwölf. Trainerwechsel in Gladbach? Schröder vermeidet BekenntnisDoch nach den drei Pleiten zum Saisonstart gegen RB Leipzig (0: 3). Aufsteiger Elversberg (3: 4) und nun gegen Freiburg (0: 5) hat sich der Wind am Niederrhein längst gedreht. Ein klares Bekenntnis zum Trainer vermied Sportchef Rouven Schröder am Samstagabend bei "Sky". "Wir werden in uns gehen. Ein klares Bekenntnis zum Trainer vermied Sportchef Rouven Schröder am Samstagabend bei "Sky"."Wir werden in uns gehen, dementsprechend auch das Gespräch führen mit Eugen zusammen, der Mannschaft, dem Mannschaftsrat und allen Beteiligten, ob wir so weitermachen wollen in der Form", so Schröder: "Wir müssen punkten. Das ist wichtig, da geht es nicht um Personen. "Nach der Klatsche seien erstmal alle "sehr deprimiert und niedergeschlagen". Das ist wichtig, da geht es nicht um Personen."Nach der Klatsche seien erstmal alle "sehr deprimiert und niedergeschlagen", führte der 50-Jährige aus: "Wir müssen das sacken lassen und uns die richtigen Gedanken machen. Nach einer Nacht schlafen ist es ganz wichtig, dass man ganz klar in die Analyse geht, was wir besser machen können. Du hast nur noch ein Spiel, dann hast du drei Wochen Länderspielpause. Und du möchtest nicht mit null Punkten in die Länderspielpause gehen. "Es sei "wichtig. Und du möchtest nicht mit null Punkten in die Länderspielpause gehen."Es sei "wichtig, dass wir uns die Wahrheit sagen, wie es sich gerade anfühlt", betonte Schröder: "Am Ende des Tages hast du null Punkte. Und da geht es gar nicht um Personen, sondern um Borussia Mönchengladbach. Es geht darum, wie wir Borussia Mönchengladbach zu Punkten bringen können. Das ist die große Frage, denn da sollten wir schleunigst mit anfangen. "