Klopp schaut "sehr genau" auf Bayern

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Klopp schaut "sehr genau" auf Bayern

Einst avancierte er bei Borussia Dortmund zur Trainer-Legende, als Bundestrainer muss Jürgen Klopp nun mit BVB-Rivale FC Bayern eng zusammenarbeiten. Was sagt Sportvorstand Max Eberl zu dieser durchaus pikanten Ausgangslage?

Einst avancierte er bei Borussia Dortmund zur Trainer-Legende, als Bundestrainer muss Jürgen Klopp nun mit BVB-Rivale FC Bayern eng zusammenarbeiten. Was sagt Sportvorstand Max Eberl zu dieser durchaus pikanten Ausgangslage? "Der Bayern-Block. Was sagt Sportvorstand Max Eberl zu dieser durchaus pikanten Ausgangslage?"Der Bayern-Block, auf den sich Jürgen in Zukunft stützen kann, ist sehr groß, aber natürlich: Jürgen Klopp hat für den BVB einen sehr guten Job gemacht. Das muss man als Bayern München leider anerkennen. Aber ihm geht es um den deutschen Fußball. Und deswegen schaut er schon sehr genau, was beim FC Bayern passiert", erklärte der Münchner Manager gegenüber "Sport Bild". Ein Kandidat aus den Reihen des deutschen Rekordmeisters. Und deswegen schaut er schon sehr genau, was beim FC Bayern passiert", erklärte der Münchner Manager gegenüber "Sport Bild".Ein Kandidat aus den Reihen des deutschen Rekordmeisters, auf den Klopp künftig setzen könnte, ist Torhüter Jonas Urbig. Hat der designierte Nachfolger von Manuel Neuer sogar das Zeug zum DFB-Stammkeeper? "Diese Entscheidung steht mir nicht zu", betonte Eberl. "Unsere Einschätzung ist, dass Jonas extrem großes Potenzial hat. Wir können uns gut vorstellen, dass er bei Bayern der Nachfolger von Manuel Neuer wird. Jonas wird weiter von Manu lernen. Ich sehe ihn schon als potenziellen Torhüter für den DFB. Wann und wie, das vermag ich nicht zu sagen. "FC Bayern: Eberls "angenehmes Verhältnis" zu KloppAuf die Zusammenarbeit mit Klopp, der am 17. September seinen Kader für den Nations-League-Viererpack gegen die Niederlande (24. September), Griechenland (27. September und 4. Oktober) sowie Serbien (1. Oktober) nominieren wird, blickt Eberl grundsätzlich positiv voraus. "Ich habe mich mit ihm im Stadion unterhalten. Oktober) nominieren wird, blickt Eberl grundsätzlich positiv voraus."Ich habe mich mit ihm im Stadion unterhalten, als er bei unserem Spiel gegen den VfB Stuttgart da war", sagte der 52-Jährige. "Ich hatte zu Kloppo immer ein sehr angenehmes, kein intensives Verhältnis. Aber wenn wir uns sehen, freuen wir uns. Ich schätze ihn. Es macht Spaß, sich mit ihm auszutauschen. Für den deutschen Fußball ist er eine sehr gute Lösung. Er ist eine Figur, die vorneweggehen kann. Aber er allein wird auch nicht alles glattbügeln können. "