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Lange Zeit klar überlegen, letztlich aber mit 1: 4 unter die Räder gekommen. Aslında, am 2. Mesele tam da bu. Spieltag der Saison 2026/27 der deutschen Fußball-Bundesliga feierte Adi Hütter nach 1933 Tagen ein bitteres Heim-Comeback an der Seitenlinie von Eintracht Frankfurt. Das eine 1:…
Lange Zeit klar überlegen, letztlich aber mit 1: 4 unter die Räder gekommen. Am 2. Spieltag der Saison 2026/27 der deutschen Fußball-Bundesliga feierte Adi Hütter nach 1933 Tagen ein bitteres Heim-Comeback an der Seitenlinie von Eintracht Frankfurt. Das eine 1: 0-Pausenführung gegen einen eiskalten FC Augsburg krachend aus der Hand gab. Der derzeit verletzte SGE-Star Ansgar Knauff bezog nun Stellung zum Debakel. Bei der klaren 1: 4-Heimniederlage von Eintracht Frankfurt gegen den FC Augsburg war Ansgar Knauff zum Zusehen verdammt. Der 24-Jährige stand bislang nur bei der 11: 0-Gala gegen Außenseiter SC St. Tönnies im DFB-Pokal auf dem Rasen und fehlt seitdem aufgrund einer Oberschenkelverletzung. Zum ernüchternden Abschneiden gegen Augsburg hat der Offensivstar dennoch eine klare Meinung. "Das ist einfach nur bitter! Wir spielen eine sehr gute erste Halbzeit und haben alles im Griff. Vor allem haben wir hinten gar nichts zugelassen, und das ist nicht einfach – egal gegen welche Mannschaft. Zunächst ein super Heimdebüt in dieser Saison", eröffnet der gebürtige Göttinger im Gespräch mit Vereinsmedien seinen Rückblick auf die Partie. Zunächst ein super Heimdebüt in dieser Saison", eröffnet der gebürtige Göttinger im Gespräch mit Vereinsmedien seinen Rückblick auf die Partie, ehe er deutliche Worte findet: "Doch dann verschlafen wir die ersten Minuten der zweiten Hälfte, was uns komplett aus dem Tritt gebracht hat. Das darf uns nicht passieren. Das Spiel zu Hause nach dieser Leistung in der ersten Halbzeit noch mit 1: 4 zu verlieren. Das darf uns nicht passieren. "Eintracht Frankfurt muss daran arbeiten, "stabiler zu sein"Dass man auch am 1. Spieltag gegen Union Berlin bereits eine 3: 1-Führung aus der Hand gab und am Ende nur 3: 3 spielte. Spieltag gegen Union Berlin bereits eine 3:1-Führung aus der Hand gab und am Ende nur 3:3 spielte, gibt Knauff noch mehr zu denken."Da müssen wir Lösungen finden. "Da müssen wir Lösungen finden. In beiden Spielen sind wir nach Rückschlägen nicht mehr so souverän wie vorher aufgetreten. So auch gegen Augsburg. [. . ] Wir müssen daran arbeiten, in diesen Situationen stabiler zu sein und unsere Leistung stabiler abrufen". [...] Wir müssen daran arbeiten, in diesen Situationen stabiler zu sein und unsere Leistung stabiler abrufen", mahnt Knauff, untermauert aber auch, dass man die Alarmglocken jetzt nicht zu laut schrillen lassen sollte.Man dürfe, "jetzt nicht zu negativ werden", die Saison sei schließlich noch jung. Man dürfe, "jetzt nicht zu negativ werden", die Saison sei schließlich noch jung. "Wir sind nicht zufrieden, aber jetzt geht der Blick nach vorne – Vorbereitung auf das nächste Match; versuchen. "Wir sind nicht zufrieden, aber jetzt geht der Blick nach vorne – Vorbereitung auf das nächste Match; versuchen, die Niederlage abzuhaken und positiv bleiben", fordert Knauff zu Gelassenheit auf.