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Bundestrainer Jürgen Klopp ist dieser Tage sehr umtriebig. Der Neu-Coach der Nationalmannschaft besucht derzeit etliche Bundesligisten, um sich mit Trainern, Spielern und Verantwortlichen auszutauschen. Dabei machte der 59-Jährige auch beim VfB Stuttgart Halt.
Bundestrainer Jürgen Klopp ist dieser Tage sehr umtriebig. Der Neu-Coach der Nationalmannschaft besucht derzeit etliche Bundesligisten, um sich mit Trainern, Spielern und Verantwortlichen auszutauschen. Dabei machte der 59-Jährige auch beim VfB Stuttgart Halt. Dabei unterhielt sich Klopp natürlich auch lange mit VfB-Trainer Sebastian Hoeneß. Der das Treffen als "super angenehm" empfand. "Es war das erste Mal, dass ich ihn kennenlernen durfte. Wir haben uns sehr gefreut über das Treffen und natürlich freuen wir uns, wenn er direkt vor Ort ist und das Interesse zeigt. Wir haben uns sehr gefreut über das Treffen und natürlich freuen wir uns, wenn er direkt vor Ort ist und das Interesse zeigt, mit uns zusammenzuarbeiten", berichtete der 44-Jährige vor dem Stuttgarter Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Köln am Freitag (20.30 Uhr/Sky). "Das ist was sehr, sehr Positives. "Er habe sich über "vieles" mit Klopp ausgetauscht, sagte Hoeneß. Klopp habe sich sehr viel Zeit genommen, er habe mit ihm über eine Stunde zusammengesessen und der Bundestrainer habe sich auch den einen oder anderen Spieler geschnappt. "Wir haben natürlich auch über Perspektiven von Spielern gesprochen. Aber auch da ist er total offen", so der VfB-Coach. Als ein Kandidat für die Nationalelf gilt auch Stuttgarts Neuzugang Dzenan Pejcinovic. Klopp-Debüt steht bald anDer Nachfolger von Julian Nagelsmann wird seinen ersten Nationalmannschaftskader am 17. September benennen. Vier Tage nach der Nominierung versammelt Klopp sein Aufgebot im DFB-Stammquartier in Herzogenaurach. Am 24. September steht in der Nations-League-Gruppenphase in Amsterdam gegen den Erzrivalen Niederlande das große Klopp-Debüt an. Kurz hintereinander folgen dann noch zwei Spiele gegen Griechenland, sowie das Duell mit Serbien. Erstmalig wurden die beiden Länderspielpausen im September und Oktober zu einer Pause gemacht. Um weniger Saisonunterbrechungen zu haben und den Nationaltrainern die Möglichkeit zu geben, länger mit ihrer Mannschaft zusammenzuarbeiten.