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Max Eberl, Sportvorstand beim FC Bayern, wehrt sich gegen brisante Spekulationen, sein Verhältnis zu Sportdirektor Christoph Freund sei zerrüttet. Auch zu den Gerüchten über ein Aus von Chefscout Niels Schmadtke fand er deutliche Worte.
Max Eberl, Sportvorstand beim FC Bayern, wehrt sich gegen brisante Spekulationen, sein Verhältnis zu Sportdirektor Christoph Freund sei nicht das allerbeste. Auch zu den Gerüchten über ein Aus von Chefscout Niels Schmadtke fand er deutliche Worte. Max Eberl geht entschieden gegen Spekulationen über sein angeblich zerrüttetes Verhältnis zu seinem Mitarbeiter Christoph Freund beim FC Bayern vor. "Das ist Bullshit! ". Auch zu den Gerüchten über ein Aus von Chefscout Niels Schmadtke fand er deutliche Worte.Max Eberl geht entschieden gegen Spekulationen über sein angeblich zerrüttetes Verhältnis zu seinem Mitarbeiter Christoph Freund beim FC Bayern vor."Das ist Bullshit!", entgegnete der 52-Jährige in aller Deutlichkeit in der aktuellen Ausgabe der "Sport Bild": "Das ist eine an den Haaren herbeigezogene Geschichte, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich weiß nicht, woher das kommt. "Immer wieder hieß es in den vergangenen Wochen und Monaten in Medienberichten. Ich weiß nicht, woher das kommt."Immer wieder hieß es in den vergangenen Wochen und Monaten in Medienberichten, dass das Verhältnis zwischen Eberl und Freund angespannt sein soll. Der "kicker" sprach etwa bereits im Frühjahr von einer "Zwangsehe". Kurz darauf dementierte Freund Streitigkeiten und betonte: "Es macht Spaß, zusammenzuarbeiten. Es ist wichtig, wie es intern funktioniert, und da funktioniert es sehr, sehr gut. "Doch Mitte August legte das Fachmagazin nach und berichtete über anhaltende Zweifel beim FC Bayern. Es ist wichtig, wie es intern funktioniert, und da funktioniert es sehr, sehr gut."Doch Mitte August legte das Fachmagazin nach und berichtete über anhaltende Zweifel beim FC Bayern, dass die Zusammenarbeit langfristig funktionieren kann. Der deutsche Rekordmeister sei gar in "verschiedene Lager gespalten". Eberl nun: "Christoph und ich arbeiten beim FC Bayern seit zweieinhalb Jahren zusammen. Der deutsche Rekordmeister sei gar in "verschiedene Lager gespalten".Eberl nun: "Christoph und ich arbeiten beim FC Bayern seit zweieinhalb Jahren zusammen, und wir machen es, meiner Wahrnehmung nach, sehr gut miteinander. Jeder hat seine klare Aufgabe, es macht Spaß und Freude. Wir versuchen Tag und Nacht, das Beste für den FC Bayern zu tun. "Eberl über Gerüchte beim FC Bayern: "Kann man so nicht stehen lassen"Aktuell läuft der Vertrag des Sportdirektors im kommenden Sommer aus. Eberl sprach sich nun deutlich für einen Verbleib seines Kollegen aus: "Seine Verlängerung ist eine Sache. Eberl sprach sich nun deutlich für einen Verbleib seines Kollegen aus: "Seine Verlängerung ist eine Sache, die schnell und lautlos über die Bühne gehen sollte. Für mich ist es keine Frage, ob sein Vertrag verlängert wird oder nicht. "Unterdessen reagierte der Bayern-Funktionär auch auf brisante Gerüchte. Für mich ist es keine Frage, ob sein Vertrag verlängert wird oder nicht."Unterdessen reagierte der Bayern-Funktionär auch auf brisante Gerüchte, nach denen Chefscout Nils Schmadtke beim deutschen Rekordmeister von dem Aus stehen soll. Der 37-Jährige war vor rund zwei Jahren aus Gladbach gekommen. "Fakt ist: Nils hat noch ein Jahr Vertrag und gehört für mich zu den besten Scouts und Kaderplanern in Deutschland. Deswegen haben wir ihn auch verpflichtet. Was nach Ablauf seines Vertrages passiert, werden wir besprechen", so Eberl. Der zugleich Kritik äußerte: "Aber was in der öffentlichen Berichterstattung zu seiner Person zu lesen war, fand ich nicht in Ordnung. Das kann man so nicht stehen lassen. "