· Sport.de - Bundesliga
Nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien nahm Weltmeister-Coach Luis de la Fuente nicht nur die goldene Medaille von FIFA-Boss Gianni Infantino entgegen. Sondern auch Glückwünsche von US-Präsident Donald Trump, was ihm dieser beim Handshake sagte, hat der Spanier nun beim Sender "Antena 3
Nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien nahm Weltmeister-Coach Luis de la Fuente nicht nur die goldene Medaille von FIFA-Boss Gianni Infantino entgegen. De La Fuente: Das sagte Trump nach dem WM-Finale Nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien nahm Weltmeister-Coach Luis de la Fuente nicht nur die goldene Medaille von FIFA-Boss Gianni Infantino entgegen, sondern auch Glückwünsche von US-Präsident Donald Trump. Was ihm dieser beim Handshake sagte, hat der Spanier nun beim Sender "Antena 3" verraten. Spaniens Weltmeister-Trainer Luis de la Fuente hat einen kleinen Einblick in die Momente nach dem gewonnenen WM-Finale seiner Mannschaft gegen Argentinien gegeben und verraten. Was US-Präsident Donald Trump bei der Siegerehrung zu ihm sagte. "Trump hat mir gesagt, ich verdiene den Ballon d'Or", plauderte der 65-Jährige aus. "Danach", so de la Fuente weiter, "hat er noch was gesagt, aber ich arbeite immer noch an meinem Englisch. Vorsichtshalber habe ich gesagt, vielen Dank", verriet er, dass er die weitere Botschaft des US-Präsidenten nicht wirklich verstanden hat. De La Fuente kritisiert argentinische RaufboldeSehr wohl verstanden hat der spanische Coach die unschönen Szenen. Die sich nach dem Abpfiff auf dem Rasen abspielten. Einigen Argentiniern brannten die Sicherungen durch. Sie attackierten einige spanische Spieler und sorgten damit für den wohl größten Eklat des gesamten Turniers. "Was auf dem Platz [während des Spiels] passiert ist, ist normal. Ich habe in den 80er-Jahren gespielt und das harte Spiel war normal. Wenn wir ihnen in die Hände gespielt hätten, hätten sie uns aus unserem Element genommen. Nicht, weil wir nicht kämpfen wollten, sondern weil wir zeigen wollten, dass wir unserem Stil treu bleiben", sagte de la Fuente. Was sich dann nach dem Schlusspfiff ereignete, sei nicht zu entschuldigen. "Das ist inakzeptabel", kommentierte er das Verhalten der argentinischen Raufbolde kurz und knapp. Was dem Weltmeister-Coach ebenfalls missfiel, war die Einmischung der Politik in den Fall Balogun. Donald Trump hatte nach dessen Roter Karte bei der FIFA interveniert. In einem beispiellosen Vorgang wurde der Platzverweis des US-Stürmers daraufhin zurückgenommen. "Der Fußball muss seine eigenen Entscheidungen treffen, egal, was Außenstehende sagen. Die FIFA darf sich von niemandem beeinflussen lassen", bezog de la Fuente klar Stellung.