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Beim FC Bayern versuchen sich auch immer wieder verheißungsvolle Talente aus dem Ausland. Um sich den großen Traum von einer Karriere beim deutschen Rekordmeister zu erfüllen. Hatta, ım Sommer war ein weiterer Nachwuchskicker zu Gast in München, wusste aber offenbar nicht zu überzeugen.
Beim FC Bayern versuchen sich auch immer wieder verheißungsvolle Talente aus dem Ausland. Um sich den großen Traum von einer Karriere beim deutschen Rekordmeister zu erfüllen. Im Sommer war ein weiterer Nachwuchskicker zu Gast in München, wusste aber offenbar nicht zu überzeugen. Der FC Bayern hat sich gegen eine Verpflichtung des uruguayischen Offensivtalents Rodrigo Dudok entschieden. Im Sommer war ein weiterer Nachwuchskicker zu Gast in München, wusste aber offenbar nicht zu überzeugen.Der FC Bayern hat sich gegen eine Verpflichtung des uruguayischen Offensivtalents Rodrigo Dudok entschieden, wie "Bild"-Reporter Christian Falk beim Portal "cfbayerninsider" berichtet. "Er ist ein guter Spieler, aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf dem Level. "Er ist ein guter Spieler, aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf dem Level, das Bayern München fordert", so Falk: "Also haben sich die Bayern gegen ein Angebot entschieden. Sie haben dem Uruguayer viel Erfolg bei seiner weiteren Entwicklung gewünscht. "Möglich sei aber, dass die Münchner den 19-Jährigen weiter auf dem Zettel behalten und dieser sich "in Zukunft" bei einem weiteren Probetraining beweisen darf. FC Bayern gut aufgestellt - Klub-Partnerschaft trägt FrüchteBei der Bewertung der Trainingseindrücke habe der deutsche Rekordmeister etwa auch den Vergleich zu Talenten aus dem eigenen Haus angestellt. Linksfuß Dudok habe demnach noch nicht das Niveau eines Lennart Karl oder Tim Binder. Der FC Bayern verfüge also schon über reichlich qualitativ hochwertige Youngster, so der Reporter. Der uruguayanische Journalist Santiago Acevedo hatte Mitte August über das bevorstehende Probetraining des vierfachen U18-Nationalspielers Rodrigo Dudok berichtet. Der Linksfuß soll insgesamt zehn Tage in München vorgespielt haben. Dudok war im vergangenen Januar von Defensor Sporting zu Racing Club de Montevideo gewechselt. Der Linksfuß soll insgesamt zehn Tage in München vorgespielt haben.Dudok war im vergangenen Januar von Defensor Sporting zu Racing Club de Montevideo gewechselt, einem der Partnerklubs des FC Bayern. Am Ende des Transfer-Sommers kam Dudok letztlich doch noch bei einem europäischen Klub unter. Er wurde an Estrela Amadora aus Portugal verliehen - einem Klub, zu dem die Münchner beste Verbindungen pflegen. Präsident ist dort seit diesem Sommer Johannes Mösmang, ehemaliger Mitarbeiter beim FC Bayern. Zu den Investoren bei Estrela zählen Thomas Müller, Mats Hummels, Yann Sommer und Lucas Hernandez - allesamt Ex-Profis des Rekordmeisters. Der FC Bayern hatte 2023 gemeinsam mit dem Los Angeles FC das Joint Venture "Red&Gold Football" gegründet. Hierzu gehört unter anderem auch Racing aus Montevideo. Durch eine solche internationale Partnerschaft hat sich zuletzt Mittelfeldspieler Bara Ndiaye aus dem Senegal einen Vertrag beim FC Bayern erarbeitet. Er wechselte vom Partnerverein Gambinos Stars Africa nach München und unterschrieb einen Fünfjahresvertrag.