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Der FC Bayern dominiert auf Schalke, lässt beim 0: 0 am zweiten Spieltag der neuen Bundesligasaison aber überraschend Punkte liegen. Für Ex-Profi Mario Basler reicht das schon zu einer Generalabrechnung mit der Mannschaft von Vincent Kompany.
Der FC Bayern dominiert auf Schalke, lässt beim 0: 0 am zweiten Spieltag der neuen Bundesligasaison aber überraschend Punkte liegen. Für Ex-Profi Mario Basler reicht das schon zu einer Generalabrechnung mit der Mannschaft von Vincent Kompany. Ex-Nationalspieler Mario Basler hat in seinem Podcast "Basler ballert" deutliche Kritik am Auftreten des FC Bayern beim 0: 0 gegen den FC Schalke geübt und dem Rekordmeister "Schlafwagenfußball" bescheinigt. Die über 80 Prozent Ballbesitz seien letztlich nicht viel wert. Ex-Nationalspieler Mario Basler hat in seinem Podcast "Basler ballert" deutliche Kritik am Auftreten des FC Bayern beim 0:0 gegen den FC Schalke geübt und dem Rekordmeister "Schlafwagenfußball" bescheinigt.Die über 80 Prozent Ballbesitz seien letztlich nicht viel wert, wenn daraus kaum Torchancen resultieren, urteilte Basler. "Dieser Fußball, und da wird auch der FC Bayern international ein Problem kriegen, geht so nicht mehr". "Dieser Fußball, und da wird auch der FC Bayern international ein Problem kriegen, geht so nicht mehr", polterte der 57-Jährige, der zudem auch die Entscheidung von Trainer Vincent Kompany kritisierte, Harry Kane und Michael Olise zunächst draußen zu lassen. Laut Basler hätte das Duo beginnen und dann eine Pause bekommen müssen, wenn die Münchner in Führung gegangen wären. Basler kritisiert Bayern-Youngster KarlZur Brust nahm sich Basler darüber hinaus auch Youngster Lennart Karl. Der auf Schalke beginnen durfte und nach 57 Minuten ausgewechselt wurde. In den Augen des Ex-Profis habe Karl "sehr arrogant" und "überheblich" gespielt. Basler glaubt sogar, dass der 18-Jährige künftig Probleme in München bekommen könnte, wenn er dies nicht ändert. An der Säbener Straße dürfte Baslers Kritik allerdings nichts auslösen. Kompany erklärte schon unmittelbar nach dem Spiel, dass seine Mannschaft zwar nicht über 90 Minuten alles richtig gemacht hatte. Kompany erklärte schon unmittelbar nach dem Spiel, dass seine Mannschaft zwar nicht über 90 Minuten alles richtig gemacht hatte, insgesamt aber dennoch eine ansprechende Leistung zeigte. Eine Aussage, die auch von der Statistik gestützt wird. Darüber hinaus begründete der Belgier auch den Startelfverzicht von Kane und Olise. Diese Begründung konnte aber zumindest Basler offenkundig nicht nachvollziehen.