1, fC Köln sperrt Fans aus - Das sind die Gründe

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1, fC Köln sperrt Fans aus - Das sind die Gründe

Nachdem der 1. FC Köln beim Liga-Auftakt noch überzeugen konnte, steckten die Rheinländer beim Gastspiel in Stuttgart eine bittere Niederlage ein. Auf dem Weg zu mehr Konstanz setzt Trainer René Wagner auf deutlich mehr Geheimhaltung - zum Leidwesen der Fans.

Nachdem der 1. FC Köln beim Liga-Auftakt noch überzeugen konnte, steckten die Rheinländer beim Gastspiel in Stuttgart eine bittere Niederlage ein. Auf dem Weg zu mehr Konstanz setzt Trainer René Wagner auf deutlich mehr Geheimhaltung - zum Leidwesen der Fans. Denn die Effzeh-Anhänger müssen seit dieser Spielzeit vermehrt ohne die Möglichkeit auskommen. Auf dem Weg zu mehr Konstanz setzt Trainer René Wagner auf deutlich mehr Geheimhaltung - zum Leidwesen der Fans.Denn die Effzeh-Anhänger müssen seit dieser Spielzeit vermehrt ohne die Möglichkeit auskommen, ihre Mannschaft auch beim Training zu sehen. Deutlich seltener öffnet der 1. FC Köln unter der Woche die Pforten für die Anhänger. "Training ist das größte Gut, das wir haben – jeden Tag. Es gibt für mich nichts Größeres als Training und das muss beschützt werden", erklärte Wagner bei einem Mitgliedertreffen. "Ich habe die Verantwortung, die Jungs für das Wochenende bestmöglich vorzubereiten, und es ist nicht immer von Vorteil. Wenn in jedem Training 1.000 Leute dabei sind", so der Übungsleiter. Lange galt das Trainingsgelände der Kölner als eines der zugänglichsten der Liga, was von den Fans stets zahlreich angenommen wurde. Für die Geißböcke gilt es nun, einen Mittelweg zu finden zwischen einer konzentrierten Arbeit, aber ohne die Fans komplett auszuschließen. İm wahrsten Sinne des Wortes. Köln will "weiter nahbar" bleibenGenau diesen Mittelweg erwähnte auch Sportchef Thomas Kessler: "Wir haben da sehr intensiv drüber diskutiert. Wir sind ein sehr nahbarer Club und sind extrem stolz darauf. Wir wollen weiter nahbar bleiben, aber natürlich gebührt es auch der Professionalität. Das ist mir ganz wichtig: Bitte nicht den Eindruck haben, dass wir sagen, wir wollen euch nicht am Geißbockheim haben, ganz im Gegenteil", so Kessler. Unterdessen versucht Trainer Wagner genauer zu erläutern. Das ist mir ganz wichtig: Bitte nicht den Eindruck haben, dass wir sagen, wir wollen euch nicht am Geißbockheim haben, ganz im Gegenteil", so Kessler.Unterdessen versucht Trainer Wagner genauer zu erläutern, welchen Unterschied ein Training ohne die Öffentlichkeit für ihn macht: "Wenn ich nur vor den Jungs was sage, ist das etwas, was dem Spieler auch unangenehm sein könnte, wenn es etwas Hartes ist", sagte er."Wenn dann noch 1.000 Leute drumherum stehen, plus Presse, habe ich immer das Problem, dass ich die Jungs zusammenholen und etwas leiser reden muss. "Wenn dann noch 1.000 Leute drumherum stehen, plus Presse, habe ich immer das Problem, dass ich die Jungs zusammenholen und etwas leiser reden muss. Da gehen mir manchmal ein paar Momente verloren, weil ich einfach aktiv trainieren möchte", erklärte Wagner seine Gründe.